Williamsclub Hitzkirch
© williamsclub Hitzkirch 2017
Vieille Williams PRODUKTION

Williamsbirne

Als Williams Christ wird eine Sorte der Birne (Pyrus communis) bezeichnet. Auch der aus ihr gewonnene Obstbrand wird so genannt. Die ältesten Nachweise der Birnensorte Williams Christ gehen bis etwa 1770 in England zurück. Benannt wurde die Sorte nach ihrem ersten Verbreiter, dem Baumschuler Williams aus London. Der ursprüngliche Name der Frucht ist Bon- Chrétien Williams und bedeutet auf französisch "Guter Christ". Verwendet wird die Sorte Williams Christ als Tafelobst, als Konserve, sowie zur Herstellung von Obstbrand und Likör.

Erntezeit

Die Williamsbirne ist eine Sommerfrucht. Die Frucht reift Ende August bis Mitte September. Sie müssen sofort verbraucht werden, denn Lagern bekommt ihnen nicht.Sie kann etwa zwei Wochen, im Kühllager auch bis zu drei Monate, gelagert werden. Geflückt werden die Birnen ein paar Tage vor der endgültigen Reife. Williamsbirnen reifen nach ohne Geschmack zu verlieren. Die Birnen müssen besonders vorsichtig gepflückt werden. Sie dürfen keinesfalls Druckstellen aufweisen, da sie an diesen Stellen schnell faulen.

Qualität

Für unsere Produktion verwenden wir nur einwandfreie Früchte. Jede Birne wird jeweils handverlesen kontrolliert. Unreife Früchte werden sorgfältig für eine Nachreife zur Seite gelegt. Bei den reifen Birnen werden vor der Verarbeitung zur Maische faule Teile ausgeschnitten und der Stiel entfernt.

Maische 

Wenn die Frucht noch fest und das

Fruchtfleisch zartschmelzend ist, ist der ideale

Zeitpunkt einzumaischen. Um hier möglichst

schonend vorzugehen empfiehlt sich über eine

Maischepumpe mit Trichter und

Förderschnecke einzumaischen

Die Sache mit dem sauberen Vergären ist

eigentlich ganz einfach und auch wieder nicht.

Es gehört nicht nur Fachwissen zur perfekten

Maische sondern auch eine ordentliche

Portion Organisation und natürlich des

Herrgotts Wohlwollen mit dem  Jahrgang.

Je nach Obstart dauert die Vergärung der

Maische 2 bis 3 Wochen. Durch das Brennen

wird das bei der Gärung entstandene Ethanol

sowie die Geschmacks- und Aromaträger

gewonnen.

Destillation

Das heutige Wort Destillation stammt vom lateinischen destillare, herabträufeln, abtropfen. Die Destillation von Alkohol zu Genusszwecken bezeichnet man als Brennen, die benutzte Destillationsaparatur entsprechend als Brennerei und das Produkt häufig als Brand. Destillation möglichst drucklos und langsam, sensorische Vor- und Nachlaufabtrennung.Trotz aller Hilfsmittel wie z.B. Thermometern sollten Sie hier auf Ihren Geruchssinn vertrauen. Die Nase macht den Meister.

Trinkstärke

Um das Destillat auf Trinkstärke herabsetzen können, benötigen wir geeignetes Wasser, ein geeichtes Alkoholometer sowie die amtl. Alkoholtafeln. Voraussetzung ist auf jeden Fall ein härtefreies unter 4 °dH sowie absolut geschmackneutrales Wasser. Zum herabsetzen auf die Trinkstärke verwenden wir die Methode Herabsetzen über das Gewicht Diese Methode hat sich in der Praxis sehr bewährt, das sie sehr genau und einfach anzuwenden ist.

Veredelung 

Bevor sie den Selbstgebrannten lagern, sollten sie ihn noch filtern, dazu reicht es im allgemeinen, ihn eisgekühlt durch einen Faltenfilter zu gießen. Zur Lagerung sollten dann Glasgefäße oder je nach Alkoholsorte auch Fässer aus Eichenholz verwendet werden.

Vieille Poire Williams

Eine Liebkosung für alle Sinne! Durch die Veredelung und Alterung entfalten sich die Aromen der Williams Birne zur harmonischer Vollendung mit herrlich fruchtigem Abgang. Ein idealer Digestif, französisches Wort für Verteilerli, der ein gediegenes Essen durch seine Eleganz und exzellente Geschmacksharmonie hervorragend abrundet. NASE: Typische Williamsnote, vollfruchtig, rund, harmonisch GAUMEN: Süsslich, harmonisch, mild und fruchtig, aromareich KÖRPER: Vollmundig, elegant, ausgewogen ABGANG: Lang, harmonisch, fruchtig FARBE: Warmes Goldbraun

Pflege

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Williamsclub Hitzkirch
© williamsclub Hitzkirch 2016
PRODUKTION

Williamsbirne

Als Williams Christ wird eine Sorte der Birne (Pyrus communis) bezeichnet. Auch der aus ihr gewonnene Obstbrand wird so genannt. Die ältesten Nachweise der Birnensorte Williams Christ gehen bis etwa 1770 in England zurück. Benannt wurde die Sorte nach ihrem ersten Verbreiter, dem Baumschuler Williams aus London. Der ursprüngliche Name der Frucht ist Bon- Chrétien Williams und bedeutet auf französisch "Guter Christ". Verwendet wird die Sorte Williams Christ als Tafelobst, als Konserve, sowie zur Herstellung von Obstbrand und Likör.

Erntezeit

Die Williamsbirne ist eine Sommerfrucht. Die Frucht reift Ende August bis Mitte September. Sie müssen sofort verbraucht werden, denn Lagern bekommt ihnen nicht.Sie kann etwa zwei Wochen, im Kühllager auch bis zu drei Monate, gelagert werden. Geflückt werden die Birnen ein paar Tage vor der endgültigen Reife. Williamsbirnen reifen nach ohne Geschmack zu verlieren. Die Birnen müssen besonders vorsichtig gepflückt werden. Sie dürfen keinesfalls Druckstellen aufweisen, da sie an diesen Stellen schnell faulen.

Maische 

Wenn die Frucht noch fest und das

Fruchtfleisch zartschmelzend ist, ist der ideale

Zeitpunkt einzumaischen. Um hier möglichst

schonend vorzugehen empfiehlt sich über eine

Maischepumpe mit Trichter und

Förderschnecke einzumaischen

Die Sache mit dem sauberen Vergären ist

eigentlich ganz einfach und auch wieder nicht.

Es gehört nicht nur Fachwissen zur perfekten

Maische sondern auch eine ordentliche

Portion Organisation und natürlich des

Herrgotts Wohlwollen mit dem  Jahrgang.

Je nach Obstart dauert die Vergärung der

Maische 2 bis 3 Wochen. Durch das Brennen

wird das bei der Gärung entstandene Ethanol

sowie die Geschmacks- und Aromaträger

gewonnen.

Destillation

Das heutige Wort Destillation stammt vom lateinischen destillare, herabträufeln, abtropfen. Die Destillation von Alkohol zu Genusszwecken bezeichnet man als Brennen, die benutzte Destillationsaparatur entsprechend als Brennerei und das Produkt häufig als Brand. Destillation möglichst drucklos und langsam, sensorische Vor- und Nachlaufabtrennung.Trotz aller Hilfsmittel wie z.B. Thermometern sollten Sie hier auf Ihren Geruchssinn vertrauen. Die Nase macht den Meister.